Du bekommst, was du gibst

Vielleicht hast du schon oft gehört, dass du das zurück bekommst, was du gibst.

Dass das Leben dir spiegelt, wie du denkst.

Wie du fühlst.

Wie du bist.

Und vielleicht stimmt das auch.

Aber oft wird dabei etwas Entscheidendes übersehen.

Es geht nicht nur darum, was du nach außen gibst.

Sondern darum, was du dir selbst gibst.

Wie du mit dir sprichst.

Wie du mit dir umgehst,

wenn es schwer wird.

Ob du dich verurteilst.

Oder ob du bei dir bleibst.

Vielleicht kennst du das.

Du bist für andere da.

Zeigst Verständnis.

Hast Geduld.

Versuchst, alles richtig zu machen.

Aber mit dir selbst bist du oft viel strenger.

Härter.

Ungeduldiger.

Und genau dort beginnt vieles von dem, was du im Außen erlebst.

Leise.

In deinen Gedanken.

In deinen Reaktionen.

In dem, was du für dich selbst als wahr annimmst.

Vielleicht geht es nicht darum, noch mehr zu geben.

Sondern darum, dir selbst das zu geben, was du dir im Außen wünschst.

Ruhe.

Verständnis.

Raum.

Photo by Lara Farber on Pexels.com

Denn das, was du dir selbst erlaubst, verändert auch, was du im Außen annimmst.

Und vielleicht beginnt Veränderung nicht damit, mehr zu tun.

Sondern damit, anders mit dir zu sein.

Leiser.

Ehrlicher.

Näher.

Wenn du tiefer gehen willst, findest du hier einen Raum dafür:

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