Über mich

Das bin ich.

Nicht perfekt.

Nicht immer sicher.

Aber heute mehr bei mir als je zuvor.

Vielleicht kennst du das Gefühl, dich selbst irgendwo verloren zu haben.

Ich habe lange versucht, mich anzupassen.



Ich wollte gefallen.

Es allen recht machen.

Harmonie bewahren.

Und dabei habe ich mich selbst

immer mehr verloren.

Vielleicht kennst du das auch.

Dieses Gefühl, zu viel zu sein.

Und gleichzeitig nicht genug.

Manchmal hatte ich das Gefühl, zu viel zu sein.

Ich war unsicher.

Zurückhaltend.

Ich hatte Angst, mich wirklich zu zeigen.

Schon früh habe ich gelernt, mich anzupassen. Auch in Momenten, in denen ich einfach ich hätte sein können.

Und obwohl ich versucht habe, alles richtig zu machen, fühlte es sich nie wirklich richtig an.

Nach außen hat vieles funktioniert.

Aber innerlich war da eine Distanz.

Als würde ich mein Leben leben, aber nicht wirklich darin sein.

Ich habe viel nachgedacht.

Versucht zu verstehen, was ich verändern muss, damit es sich anders anfühlt.

Bis ich irgendwann gemerkt habe:

Dass genau dieses Suchen mich immer weiter entfernt.

Von mir.

Und dann hat sich etwas verändert.

Nicht plötzlich.

Nicht laut.

Sondern leise.

Ich habe begonnen zu verstehen, dass ich nicht falsch bin.

Dass ich wertvoll bin.

Und dass ich für mich einstehen darf.

Nicht perfekt.

Nicht stark.

Aber ehrlich.

Es war kein großer Wendepunkt.

Eher viele kleine Momente, in denen ich aufgehört habe, mich selbst zu übergehen.

Heute ist es ruhiger.

Ich spüre mich mehr.

Und kann bewusster mit mir und mit dem umgehen, was im Außen passiert.

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Stille Klarheit ist aus genau diesem Weg entstanden.

Nicht, weil alles gelöst ist.

Sondern weil ich gelernt habe, bei mir zu bleiben.

Auch dann, wenn es nicht leicht ist.

Wenn du dich darin wiedererkennst, bist du hier richtig.