Warum es Stille Klarheit gibt
Weil ich gemerkt habe, wie leicht man sich selbst verliert.
Nicht plötzlich.
Sondern leise.
Im Anpassen.
Im Funktionieren.
Im Versuch, alles richtig zu machen.
Und irgendwann bleibt nur noch ein Gefühl:
Dass man sich selbst nicht mehr wirklich spürt.
Stille Klarheit ist aus genau diesem Gefühl entstanden.
Nicht als Lösung.
Sondern als Gegenpol.
Ein Raum, der nicht fordert.
Der nicht drängt.
Der nichts von dir will.
Sondern dich erinnert.
An dich.
An das, was unter all dem noch da ist.
Vielleicht geht es nicht darum, mehr zu werden.