Warum du deine Bestimmung nicht findest – und was dir wirklich fehlt

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Viele Menschen suchen ihre Bestimmung.

Etwas, das sich klar anfühlt.

Eindeutig.

Richtig.

Ein Ziel, bei dem sie sagen können:

„Das ist es.

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“Aber genau diese Klarheit bleibt oft aus.

Das Problem ist nicht, dass du keine Bestimmung hast. Das Problem ist, dass zu viel da ist, was nicht zu dir gehört.

Erwartungen. Pflichten.

Vorstellungen davon, wie dein Leben aussehen sollte. Und dazwischen versuchst du herauszufinden,was wirklich deins ist.

Deine Bestimmung ist nichts, das plötzlich auftaucht. Sie ist eher das, was immer wieder leise da ist.

Ein Interesse.

Ein Gedanke.

Ein Gefühl,das du nicht ganz ignorieren kannst.

Aber oft tust du es trotzdem.

Weil es unpraktisch ist. Unklar. Oder nicht in dein Leben passt.

Vielleicht geht es nicht darum, mehr zu suchen. Sondern weniger festzuhalten. Weniger von dem, was sich nicht stimmig anfühlt. Weniger von dem, was du nur machst, weil es erwartet wird.

Du findest deine Bestimmung nicht.

Du kommst ihr näher, wenn du ehrlicher wirst.

Und beginnst, wegzulassen.

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Was fühlt sich für dich immer wieder richtig an – auch wenn du es ignorierst?

Was tust du nur, weil du denkst, dass du es solltest?

Was würdest du lassen, wenn du niemandem etwas beweisen müsstest?

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